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Schweden-Woche 1: Süden bis Stockholm

Die erste Woche in Schweden ist vorüber. Der Weg führte uns von Skåne über Öland nach Södermanland.

Wir haben vorher keine Route geplant, sondern entscheiden jeden Tag auf’s Neue, wohin wir möchten und worauf wir Lust haben. Das klappt bisher ganz wunderbar. Also, nimm dir ein warmes oder kaltes Getränk und genieße den ersten Wochenrückblick komplett aus Schweden.

Ab auf’s Wasser – Kanufahrt auf dem Ivösjön

Endlich ist es soweit, die Kanus kommen vom Dach herunter und ins warme Seewasser hinein. Wir haben einen wundervollen Stellplatz mit direktem Zugang zum Wasser in Axeltorp am See Ivösjön gefunden, auf dem wir zunächst mit nur einem weiteren Wohnmobil stehen. Hier wollen wir die nächsten zwei Tage verbringen.

Der See ist der größte und tiefste Binnensee in der Provinz Schonen. An seiner tiefsten Stelle misst er 51 Meter Wassertiefe. Ein bisschen gruselig ist das schon…

Auf unseren Dächern reisen wir mit einem Einer-Kajak und einem großen Dreier-Kanu. Das kleine Kajak ist dabei auf unserem Freddie geschnallt, das große Kanu auf Justus‘ WoMo. Justus wird als erfahrener Paddler im Kajak unterwegs sein, wir beiden „Anfänger“ rudern mit Janne und Pauli im großen Kanu.

Genau neben unserem Stellplatz in Axeltorp befindet sich ein Bootsverleih. Von dem Betreiber bekommen wir eine tolle Seekarte und eine Tour-Empfehlung. Auf dem 50 Quadratkilometer großem See Ivösjön gibt es viele kleine Inseln, die extra für Abenteurer hergerichtet sind. Dort gibt es Badestellen, kleine Holzunterkünfte, Grillplätze und immer eine Schaufel (ihr wisst schon wofür 😉). Auf genau so einer Insel machen wir eine kleine Pause, kühlen uns im Wasser ab, klettern auf Felsen und umrunden die Insel zu Fuß.

Wir fahren weiter bis zu einer schönen Badestelle mit Sandstand und langem Steg ins Wasser. Mit Pauli üben wir schon seit einiger Zeit das Schwimmen und an diesem Tag ist er die ersten Meter ohne Schwimmweste geschwommen! Was für ein Erfolg.

Auf dem Rückweg wird es windig auf dem See. Bei Wellengang und Gegenwind ist das Paddeln dann doch sehr anstrengend. Wir sind froh, den Tag mit Justus‘ neuem Grill und ein paar kühlen Getränken entspannt ausklingen lassen zu können. Der Grill ist richtig cool. Er ist platzsparend verpackt und sehr gut verarbeitet. Man steckt ihn einfach zusammen und kann mit Gas oder Holz/ Kohle grillen.

Auf nach Öland!

Nach zwei erholsamen Tagen am See beschließen wir eine etwas längere Fahrt auf uns zu nehmen. Wir wollen auf die Insel Öland, nach Gotland die zweitgrößte Insel Schwedens. Bei Nieselregel suchen wir schnell alles zusammen und schnallen die Kanus wieder auf unsere Dächer. Das geht diesmal schon viel schneller von der Hand als noch am Anfang unserer Reise.

Am oberen Zipfel des Sees Ivösjön gibt es eine kleine Rundwanderung von 3,5 km Länge. Da das Wetter für Pauli optimal (also nicht zu warm) ist, machen wir einen Halt in Pisleö und springen in die Wanderschuhe.

Der Wanderweg führt uns zunächst über Feld- und Waldwege, bis wir dann ganz unverhofft über eine Holzstufe in einem Sumpfgebiet landen. Ab hier wird es sehr abenteuerlich. Wir wandern über enge Pfade und schmale Holzbalken durch das feuchte Gebiet. Selbst Janne vergisst ihre müden Beine und verfällt in größte Expeditionslaune.

Zurück an unseren Reisemobilen bereite ich den Teig für ein Graubrot vor, bevor wir weiter fahren. Justus und Max nutzen die Zeit ebenfalls hervorragend. Bei dem Versuch, die Tür gleichzeitig von Innen und von Außen zu öffnen, geht das Türschloss von Justus‘ Beifahrertür kaputt… Also hatten die beiden Zeit, sich in Sachen „Wie funktioniert so eine Autotür eigentlich“ weiterzubilden.

Danach geht es weiter nach Kalmar, von wo aus die 6 km lange Brücke rüber nach Öland führt. Sie ist die längste Brücke Schwedens. Die Öresund-Brücke, die Schweden mit Dänemark verbindet, gehört nur zum Teil zu Schweden und dieser Teil ist kürzer als die Ölandbrücke.

Wir haben uns einen Stellplatz in Bläsinge im Osten der Insel herausgesucht, direkt an einer Badestelle. Also fahren wir einmal quer über die Insel, die in diesem Bereich steppenartig ist, vorbei an zahlreichen Windmühlen und Kirchen. Am Stellplatz angekommen werden wir von einer wunderschönen Aussicht direkt auf’s Meer begrüßt. Zum Sandstrand sind es keine 50 Meter. Weil es leider sehr windig ist, essen wir heute Abend im Ratzburger Wohnmobil.

Chilltag auf Öland – oder doch nicht?

Am Mittwoch wollen wir eigentlich einen Strandtag eingelegen. Das Wetter spielt allerdings nur mäßig mit. Es ist ein Wechsel aus Sonne und Wolken. Für uns Warmduscher also keine guten Voraussetzungen zum Baden. Wir genießen trotzdem die schöne Lage und machen uns einen entspannten Vormittag mit einem Spaziergang am Strand, Bällchen-Spielen mit Pauli und lesen. Am Mittag heißt es dann wieder: Ab auf die Straße.

Wir machen uns auf in den Norden von Öland. Hier formt die Insel einen fast geschlossenen Kreis, der gefüllt ist mit Ostsee-Wasser. Auf der rechten Seite liegt das Naturreservat Trollskogen, auf der linken Seite eines der beiden Wahrzeichen Ölands, der Långe Erik. Dieser Leuchtturm wird unser Ziel für den heutigen Nachmittag.

Wir fahren 1,5 Stunden durch Öland. Der Norden ist im Gegensatz zum Rest der Insel bewaldet. Die Straße, die direkt zum Långe Erik führt, verläuft entlang der Küste – ein schöner Mix aus Felsen, knorrigen Bäumen, lila-farbenen Pflanzen und Meer. Wir finden einen Parkplatz an der Straße mit Blick auf’s Meer – keine Camping-Verbotsschilder, hier bleiben wir für die Nacht. Aber zuerst heißt es: Auf zum Leuchtturm.

Der Leuchtturm befindet sich auf einer kleinen Insel. Normalerweise kann man die 138 Trepppenstufen erklimmen und die Aussicht von der Turmspitze bestaunen. Aber leider ist der Turm bei unserem Besuch geschlossen. So bleibt uns nur der kleine Rundgang um die Insel, bevor wir wieder zurück zu unseren Häusern auf Rädern gehen. Wir kochen ein schnelles Linsendhal, zocken noch etwas UNO und genießen den Sonnenuntergang bei unserer abendlichen Hunderunde.

Einmal durch Småland, bitte!

Am nächsten Morgen wachen wir bei stark bedecktem Himmel und immer wieder fallendem Regenschauern auf. Deshalb beschließen wir die schnelle Weiterreise nach einem kurzem Frühstück.

Auf der langen Strecke, die insgesamt drei Stunden dauert, fahren wir unter anderem am Schloss Solliden auf Öland vorbei. Dieses Schloss dient der königlichen Familie von Schweden als Sommerresidenz. Prinzessin Viktoria feiert hier wohl jedes Jahr ihren Geburtstag. Für uns zählt die Insel Öland bereits zu den Highlights auf unserer Reise und wir werden für den Besuch des südlichen Inselteils auf jeden Fall wiederkommen.

Direkt hinter der Öland-Brücke finden wir zufällig eine prima Entsorgungsstation. Hier können wir unsere Reisemobile entleeren und mit frischen Trinkwasser betanken. Wir sind von der Entsorgungsstation sehr überrascht, denn in Schweden gibt es nur selten Entsorgungsmöglichkeiten über einen Abfluss auf der Fahrbahndecke, über die man einfach fahren und sein Grauwasser ohne Umstände ablassen kann.

Wir fahren zügig weiter, denn unser heutiges Ziel ist ein Campingplatz in Vetlanda. Das bedeutet: Endlich mal wieder eine Dusche. Die Letzte ist schon ein paar Tage her.

Die Strecke dorthin führt uns quer durch Småland, zwischen endlos wirkenden Nadelwäldern und an kleinen und großen Seen vorbei. Immer wieder ertappen wir uns gegenseitig mit verdrehten Köpfen, denn an jeder Ecke gibt es Schotterstraßen, die in den Wald oder an den See führen.

Kurz vor Vetlanda fahren wir für einen Abstecher in das Naturreservat Illharjens, um uns die Beine von der langen Fahrt zu vertreten. Unsere Wanderung führt uns an einem Fluss entlang und immer wieder über Holzstege durch Sumpfgebiet. Die Wegesränder sind gefüllt mit wilden Heidelbeersträuchern, an denen wir uns gerne bedienen.
Wir versuchen, den eigentlichen Rundweg abzukürzen. Das klappt nicht so ganz. Auch wenn die Männer mir hier widersprechen würden: Wir kommen vom Weg ab. Um möglichst schnell wieder zu unseren Campern zu finden, müssen wir einen Moto-Cross-Sandberg überwinden, uns in einem Rodungsgebiet durch herumliegende Äste und Baumstämme kämpfen und ein hüfthohes Haferfeld überqueren. Wir finden den Weg zurück auf die Straße und zu unseren Autos.

Der Campingplatz Östanå liegt direkt am See Grumlan. Nach einem herzlichen Willkommen durch die Dame an der Rezeption finden wir schnell unsere Stellplätze in Wassernähe. Obwohl es recht windig ist, fühlen wir uns direkt wohl. Vor dem Abendessen erkunden wir die Umgebung und den Strand neben dem Campingplatz. Und über eine Sache freuen wir uns besonders: eine nur lauwarme, aber schöne Dusche.

Kanufahrt die Zweite, in Schlangenlinien

Nach dem Frühstück geht es heute wieder ab auf‘s Wasser. Das Wetter spielt nicht ganz mit. Es ist wolkig und auf dem See windig. Zum Baden ist es uns zu frisch, aber wir sitzen in unseren Booten ja nur AUF dem Wasser.

Unsere heutige Kanu-Tour soll zunächst vom See Grumlan über einen Verbindungsfluss in den nächsten See Norrasjön gehen. Hier gibt es zwar keinen Strand, den wir unsicher machen können, aber eine alte Burgruine, die Hultaby Borgruin aus dem 13. Jahrhundert. Wir machen am linksgelegenen Ufer mit unseren Kanus Halt, um uns die einzige Sehenswürdigkeit an dem See anzuschauen. Hier werden wohl regelmäßig Mittelalterspiele und -märkte veranstaltet.

Nach einem kurzen Picknick am Ufer der Burgruine steigen wir wieder in die Boote. Wir rudern quer über den Norrasjön, da es auf der gegenüberliegenden Seite einen weiteren Verbindungsfluss zum See Flögen geben soll. Leider ist uns die Durchfahrt zum Flögen von einem Wasserwerk versperrt und wir sind gezwungen umzukehren. Also alle Maschinen kehrt und zurück zum Start. Damit haben wir im Nachhinein betrachtet etwas Glück gehabt, denn ab diesem Zeitpunkt nimmt der Wind wieder zu und das Paddeln wird immer anstrengender.
Max und ich habe es mit dem Geradeaus-Paddeln noch nicht ganz raus und bei ungünstig stehendem Wind „schlängeln“ wir uns eher über den See. Um unsere eigene Achse haben wir auf diese Art auch bereits ungewollt gedreht 😀

Zurück am Campingplatz lassen wir den Abend mit einem Spaziergang durch den nahegelegen Wald ausklingen. Auch hier sind die Wegesränder voller wilder Heidelbeeren. Im Gegensatz dazu bleibt die Pilzsuche von Justus und Max bislang eher erfolglos. Aber wir bleiben zuversichtlich und sehen uns innerlich bereits gemeinsam vor einer großen, köstlichen Pilzpfanne sitzen. Um einen kleinen Vorgeschmack zu erhalten, kochen wir heute One Pot Pasta mit selbst gekauften Pilzen. Nach einer abschließenden Runde Wikinger-Schach heißt es „Gute Nacht“ für heute.

Das Wandern ist des Müller’s Lust

Am frühen Morgen packen wir bei Nieselregen unsere Kanus auf die Dächer, verstauen allen Krimskrams in den Schränken und Kisten und fahren Richtung Nationalpark Norra Kvill. Auf dem Parkplatz dort sind wir nicht die einzigen Deutschen, von VW Bulli bis hin zum 4×4 Expeditionsmobil finden wir hier alle Arten von Campern, allesamt mit einem D auf dem Kennzeichen. Der Weg zu diesem Parkplatz ist abenteuerlich und führt uns über lange, matschige und verwobene Schotterstraßen. Endlich bekommt unser Freddie mal etwas Farbe 😀

Auf dem Parkplatz angekommen warten wir den Regenschauer ab und ziehen uns wasserfest an. Wir brechen auf zu einer 4,5 km langen Wanderung durch den Nationalpark, der durch seine über Jahre lang wildwachsenden Fichten- und Kiefernwälder ein wahres Naturerlebnis bietet. Man fühlt sich wie in einem märchenhaften Wunderwald. Wir klettern über gestürzte Baumstämme und moosbewachsene Felsen, erklimmen knackige Anstiege und halten dabei Ausschau nach Heidelbeeren und Pilzen. Bei letzterem leider wieder ohne Erfolg, obwohl der feuchte Waldboden doch ein optimaler Nährboden für das Pilzwachstum zu sein scheint.

Pauli läuft übrigens die komplette Strecke mit uns, ohne wirklich aus der Puste zu kommen. Sogar ein „unfreiwilliges“ Bad darf er in einem kleinem See nehmen. Ich wollte ihm eigentlich nur die Möglichkeit geben, etwas zu trinken. Aber mit dem moorigen Boden habe ich nicht gerechnet. Bei dem Versuch, ihn im See abzustellen, gibt der Untergrund plötzlich nach. Pauli beginnt, sich wild paddeln über dem Wasser zu halten. Ein blitzschneller Griff an sein Halsband und er hat wieder festen Boden unter den Füßen. Das ist noch mal gut gegangen.

Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Norrköping, um eine Internet Sim Karte zu kaufen. Leider bekommen wir hier in dem kleinen Coop keine. Deshalb suchen wir heute nur noch einen freien Stellplatz für die Nacht. Fündig werden wir am Gransjön, einem super See mit einer wunderschönen Badestelle und felsigen Ufern.

In diesem See nehmen Janne und ich am nächsten Morgen ein erfrischendes Bad, bevor es zur nächsten Wanderung geht. Diesmal führt uns der Weg zum Fjällmossen Naturreservat, das sich auf dem bewaldeten Bergrücken vom Kolmården befindet. Auch heute müssen wir uns regenfest anziehen, denn es schauert immer wieder.

Nach einem kurzen Stück auf der Straße geht es rechts in die Wildnis. Der Weg ist nicht freigeschnitten und wir schlagen uns durch Farn und anderes Gebüsch. In den lichten Fichten- und Kiefernwäldern wimmelt es von bemoosten Felsen und Blaubeer-Sträuchern. Nur essbare Pilze finden wir wieder keine. Auf Holzstegen durchqueren wir das unberührte Moorgebiet. Es niemand sonst unterwegs. Kein Wunder, denn es hat sich mittlerweile richtig eingeregnet. Am Ende der 3-stündigen Wanderung sind wir zwar alle vom Dauerregen durchnässt, aber das stört uns nicht weiter.

Wir machen uns auf weiter Richtung Stockholm und legen einen Zwischenstopp in Nyköping ein. Hier kaufen wir in einem Telia-Shop eine Daten Sim-Karte, 20 GB für 43 Euro. Mehr bekommen wir als Nicht-schwedische Staatsbürger nicht. Unlimited Internet gibt es nur für Schweden.

Übernachtungsspots der Woche

An den folgenden Stellen haben wir diese Woche übernachtet:

Vegan kochen im Van

Neben dem Wandern und Kanu Fahren ist unsere liebste Tätigkeit hier in Schweden: Kochen und Essen. Diese Woche gab es:

  • Graubrot aus dem Omnia
  • Linsendhal mit Blumenkohl und Reis
  • Melonen-Feta-Salat
  • Couscous Salat mit mariniertem Tofu und Seitan Steaks
  • One Pot Pasta mit Pilzen
  • Süßkartoffel-Blumenkohl-Curry mit Grünkern
  • Wie immer: verschiedene Variationen von Blattsalat

Das war unsere erste Woche hier in Schweden. Der Urlaub verläuft bisher ganz nach unserem Geschmack. Das Wetter könnte zwar etwas trockener sein, aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.


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Wir verabschieden uns für diese Woche.

Wie Janne nach dem Yoga zu sagen pflegt:
Namasté und bis nächste Woche.

Hier geht’s zu weiteren Wochenrückblicken aus Schweden:

4 Kommentare

  • Andreas

    Hoi ihr Lieben,
    wie es scheint hattet ihr bisher eine schöne, wenn auch nicht immer wettertechnisch gute Woche.
    Bei den Bildern und Berichten muss ich an unseren Tripp denken, der inzwischen fast schon ein Jahr zurück liegt 🙂

    An dem Sprichwort es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung ist in der Tat etwas dran.
    Weiterhin eine tolle Reise und ich freue mich schon auf den nächsten Blog.
    LG aus der Schweiz

    • Laura

      Danke für deinen Kommentar, Andreas! Wir freuen uns, dass dir der Artikel gefällt 🙂

      Ist eure Wohnmobil-Reise schon ein Jahr her? Wahnsinn! Aktuell habt ihr ja ein anderes Abenteuer in eurem Leben 🙂

      Liebe Grüße

  • Gisela

    Hallo ihr lieben,
    es hat Spaß gemacht auf diese Art mit euch Schweden zu erkunden. Habt weiter eine schöne Zeit mit mehr Sonne und ich freue mich auf den nächsten Block 😍🌞 liebe Grüße

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