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Schweden-Woche 2: Mittelschweden

In der vergangenen Woche haben wir eine schöne Runde durch Mittelschweden gedreht. Vom Süden bis in den Norden, von der Küste bis zur norwegischen Grenze und zurück.

Das Wetter war diese Woche zwischenzeitlich wirklich gut. Vielleicht können wir heute sogar noch baden gehen. Aber vorher gibt es für dich den Wochenrückblick unserer zweiten Woche in Schweden. Viel Spaß beim Lesen!

Kurzer Ausflug nach Stockholm

Am Sonntagabend suchen wir uns einen Schlafplatz an Schwedens drittgrößtem See, dem Mälaren. Der See hat eine Fläche von über 1.000 Quadratkilometern – das ist etwa doppelt so groß wie der Bodensee. In einem Steinbruch auf der gegenüberliegenden Straßenseite einer kleinen Badestelle schlagen wir unser Nachtquartier auf.

Die kommende Nacht soll es ausnahmsweise nicht regnen und wir haben die Gelegenheit, unsere von der Wanderung nassen Klamotten und Schuhe zum Trocknen draußen aufzuhängen (bei welcher Wanderung wir 2 Tage vorher so nass geworden sind, kannst du in diesem Wochenrückblick nachlesen). Auch unser Sonnen-Tarp ist vom letzten Einsatz noch etwas feucht – wir hatten in den letzten Tagen einfach keine längere regenfreie Phase.

Am nächsten Tag haben wir eine große Aufgabe: Malina, Justus‘ Freundin, vom Flughafen in Stockholm abholen. Sie wird uns für 10 Tage auf der Schwedenreise begleiten. Während wir auf die Landung ihres Fliegers warten, nutzen wir den Montagvormittag dafür, Kuchen zu backen und unsere Reisemobile wieder auf Vordermann zu bringen: Alles ausräumen, fegen und wieder einräumen. Das war bitter nötig. Außerdem habe ich Max eine neue, pflegeleichtere Frisur verpasst.

Nächstes Ziel: Kupferstadt Falun

Unser nächstes Ziel ist der alte Bergbauort Falun. Dort wollen wir die stillgelegte Kupfermine besichtigen, die seit 2001 UNESCO Weltkulturerbe ist. Doch bis dorthin sind es noch etwas mehr als 200 Kilometer, die wir nicht an einem Stück fahren wollen. Deshalb steuern den Campingplatz Falkudden in Näs bruk an. Auch hier dasselbe Bild, das uns seit Tagen begleitet: Regen, Regen, Regen. Die Besitzer betreiben den Platz seit 5 Jahren und meinen, dass es seitdem im Juli noch nie so viel geregnet hat.

Nach dem Einparken auf unseren Stellplätzen werden wir von drei Deutschen angesprochen. Da momentan ungewöhnlich wenig deutsche Touristen in Schweden unterwegs sind, muss man sich natürlich begrüßen und ein kurzes Pläuschen halten à la „Ach, habt ihr euch auch trotz der Warnungen nach Schweden getraut“… Und jetzt haltet euch fest: Die drei Leute auf dem Campingplatz in Dalarnas Län kommen aus unserer Nachbarstadt (Für diejenigen, die es kennen: Kerpen-Blatzheim). Da ist man so viele Kilometer von zu Hause entfernt, trifft sowieso nur sehr selten Deutsche und dann begegnet man welchen aus der Nachbarstadt 😀

Am nächsten Morgen scheint endlich mal wieder die Sonne. Wir brechen unsere Zelte an diesem sehr schönen Campingplatz ab und reisen weiter nach Falun. Hier wollen wir um 15 Uhr an einer englischen Führung in die Kupfermine teilnehmen. Nach einem kurzen Zwischenstopp im örtlichen ICA passieren wir den großen Torbogen der Falu Gruva, der den Eintritt in eine eigene kleine Welt markiert. Es stehen viele historische Gebäude und Anlagen auf dem Grubengelände, natürlich im klassischen Falun rot gestrichen.

Bei der Führung steigen wir 67 Meter in die Tiefe und gehen durch verschiedene Gänge und Räume, die für den Tourismus aufbereitet sind. Insgesamt war das Bergwerk früher über 600 Meter tief. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass hier damals 1.000 Männer gearbeitet haben, stundenlang umgeben von nichts als dem Berg. Und das auch noch ohne elektrisches Licht.

Wenn du mehr über das Bergwerk erfahren möchtest, kann ich dir den Wikipedia-Artikel dazu empfehlen. Da sind die wichtigsten und interessantesten Informationen über das Bergwerk enthalten: https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwerk_von_Falun

Eine fixe Idee: Auf nach Lappland

Schon auf dem Weg nach Falun war ich während der Autofahrt am Laptop und habe recherchiert. Die Campingplatz-Besitzer in Näs bruk haben uns bei der Abreise vom „Vildmarksvägen“ erzählt, einer ca. 500 Kilometer langen touristischen Straße, die vom Jämtland ins südliche Lappland und zurück führt. Sie wird als eine Fahrt durch die Wildnis beschrieben. Den Besucher erwarten riesige Wälder, wunderschöne Wasserfälle, tiefblaue Seen und kleine, süße Orte. Außerdem kommt man an einem alten Sami Dorf vorbei. Wir sind sofort begeistert! Allerdings liegt der Startpunkt Strömsund 500 Kilometer von Falun entfernt. Wir fahren trotzdem nach der Besichtigung des Bergwerks ca. 2 Stunden in nördliche Richtung.

Es wird immer einsamer. Eine asphaltierte Straße führt vorbei an niemals enden wollenden Nadelwäldern. Immer wieder taucht ein See an der Straßenseite auf. Schotterstraßen gehen an den Seiten ab und führen zu Orten, in den Wald oder an einen See. Es ist traumhaft, hier entlang zu fahren, obwohl es leider immer wieder regnet.

Für die Nacht finden wir einen ruhigen Platz auf dem Parkplatz im Naturreservat Mellanljusnan. Er liegt an einem unbebauten Teil des Ljusnan Flusses, der hier eine recht starke Strömung hat. Bei der abendlichen Hunderunde entdecken wir am Flussufer eindeutige Biberspuren. Nur die Täter bekommen wir leider nicht zu Gesicht.

Am Abend schauen wir uns die Strecke vom Vildmarksvägen noch einmal an. Mitte nächster Woche müssen wir wieder in Stockholm sein, weil Malinas Rückflug ansteht. Vom Vildmarksvägen sind es dann 800 Kilometer wieder zurück nach Stockholm. Das sind mindestens zwei Tage Autofahrt. Und dabei müssen wir nächste Woche wieder halbe Tag arbeiten. Das wird stressig, obwohl wir doch Urlaub haben. Nach längerem Überlegen entscheiden wir uns schweren Herzens, den Ausflug zum Vildmarksvägen auf eine andere Schweden-Reise zu verlegen, wenn wir mehr Zeit haben.

Unseren nördlichen Standort wollen wir dennoch nutzen, um die Nationalparks in Dalarnas Län zu erkunden. Die standen nämlich ebenfalls auf der Schweden-Wunschliste.

Klein, aber fein: Der Hamra Nationalpark

Nach dem Frühstück packen wir unsere fünf Sachen zusammen und fahren zum eine Stunde entfernten Hamra Nationalpark. Mit 28 Hektar war dieser Nationalpark mal der kleinste in Schweden. Er wurde aber inzwischen auf über 1.300 Hektar erweitert. Uns erwarten völlig unberührte Wälder (was wirklich selten in Schweden vorkommt), stille Moore und rauschende Flüsse.

Um den Nationalpark zu erreichen, fahren wir von der Hauptstraße ab auf eine Schotterpiste. Ein altes Holzschild an der Abzweigung heißt uns willkommen. Nach knapp 4 Kilometern auf der steinigen Straße erreichen wir den Parkplatz.

Am Besucherzentrum erhalten wir Broschüren auf Deutsch und Informationen zu den verschiedenen Wanderwegen, auf denen man den Park erkunden kann. Wir entscheiden uns für die 3 Kilometer lange Urwaldrunde, die durch den alten, ursprünglichen Teil des Nationalparks führt. Hier hat schon sehr lange kein Mensch mehr eine Kettensäge geschwungen, sodass die Bäume zum Teil mehrere hundert Jahre alt sind. Alles ist voller Moos, Heidekraut, Blaubeersträuchern, Flechten, bemoosten Felsen und umgefallenen Bäumen, die weiter als Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen dienen. Die Ruhe hier ist der Wahnsinn. Ich bleibe immer wieder stehen und genieße die Stille.

Beim Blaubeeren Sammeln bleiben wir heute leider erfolglos. Vielleicht ist es hier weiter nördlich noch zu kalt. Immerhin hatten wir es heute Morgen nur um die 11 Grad. Aber: Max und Justus haben endlich Pilze gefunden. Und zwar fünf Birken-Rotkappen, auch Frauenschwammerl genannt. Wir sind mächtig stolz auf diesen Fund. Die Pilze gibt es heute zum Abendessen.

Nach der Wanderung fahren wir noch zwei Stunden weiter in Richtung Fulufjällets Nationalpark, der für den nächsten Tag auf dem Plan steht. Abseits der Hauptstraße finden wir einen kleinen Parkplatz an einem See. Wir sind komplett alleine dort. Den ganzen Nachmittag/ Abend lang fahren hier zwei Autos vorbei. Das lieben wir schon jetzt an Schweden. Wer uns kennt, weiß, dass wir Menschenansammlungen, egal in welcher Form, nicht besonders mögen. Die letzten Stunden des Tages genießen wir in vollen Zügen!

Fulufjällets Nationalpark

Wir wachen endlich mal wieder mit Sonnenschein auf, auch wenn es doch recht frisch geworden ist. In der Nacht sollen es nur 4°C gewesen sein. Davon haben wir im Van dank unserer Autoterm Dieselheizung nichts mitbekommen. Bei meiner morgendlichen Yoga Einheit setze ich aber auf den Zwiebel-Look, damit ich bei Savasana nicht einfriere.

Kurz vor unserer Abfahrt zum Nationalpark kommt ein schwedischer Angler am See vorbei, der mit seiner Frau am Vortag im Nationalpark war. Er meint, dass es gut ist, dass wir so früh hinfahren, denn ab 13:00 Uhr bekommt man keinen Parkplatz mehr. Sie selbst standen gestern zwei Stunden an, um zum Wasserfall zu kommen. „Das kann ja heiter werden“, denken wir…

Der Nationalpark liegt, wie der Name vermuten lässt, im Fulufjäll, einer Gebirgskette, die im Westen in Norwegen und im Osten in Schweden liegt. Wir wollen uns zwei Dinge anschauen:

  • Den höchsten Wasserfall Schwedens „Njupeskär“, der insgesamt 93 Meter hoch ist und eine freie Fallhöhe von 70 Metern hat. Im Vergleich zu den norwegischen Wasserfällen mit ihren Fallhöhen von bis zu 800 Metern ist das natürlich ein Witz 😉 Aber wir nehmen, was wir kriegen können.
  • Old Tjikko, den ältesten Baum der Welt

Auf dem Parkplatz ist schon gut was los. Trotzdem finden wir mit unseren Wohnmobilen schnell eine Parkbucht. Die Wanderung zum Wasserfall ist ca. zwei Kilometer lang und die Menschenmenge verteilt sich ganz gut, sodass wir an einigen Stellen ganz allein gehen können. Dabei überqueren wir den Fluss, der sich aus dem Wasserfall bildet. Das letzte Stück zur Aussichtsstelle wird recht steil und steinig, was gut in die Beine geht. Hier hören wir schon das Rauschen der Wassermassen, die sich aus dem Berg in die Tiefe stürzen.

Oben angekommen erreichen wir eine Rasthütte mit Grillstelle, von der aus man schon eine super Aussicht auf den Wasserfall hat. Uns abenteuerlustigen Wandersleuten reicht das aber nicht. Wir gehen über eine Holztreppe und -stege ganz nah an den Wasserfall heran – so nah, dass wir ihn fast berühren können. Das ist schon cool 🙂 Wir schießen ein paar schöne Bilder, bevor wir uns zum nächsten Anstieg begeben, um den ältesten Baum der Welt zu sehen.

Der Weg zu Old Tjikko, der übrigens nach dem verstorbenen Hund des Entdeckers benannt ist, führt uns über eine moorige Hochebene. Wir halten immer wieder am, um die fantastische Aussicht in die Ferne zu genießen. Hier oben finden wir sogar Eis. Der Weg ist nicht ausgeschildert und wir folgen den ausgetretenen Pfaden, die wir vorfinden.

Und dann, endlich, stehen wir vor ihm, dem ältesten Baum der Welt:

Wir hatten natürlich vorab recherchiert und wussten, was es mit diesem „ältesten Baum“ auf sich hat. Es ist nämlich nicht der Stamm, der knapp 10.000 Jahre alt ist – der müsste ja dann unglaublich dick sein –, sondern das Wurzelsystem. Die Fichte, die wir auf der Erde sehen, ist ein sogenannter Baumklon, und „nur“ wenige hundert Jahre alt. Der älteste, nicht geklonte Baum ist eine über 5.000 Jahre alte Kiefer in Kalifornien.

Nachdem wir wieder am Auto zurückgekommen sind, fahren wir los Richtung Siljansee. Die Straße geht zum Teil entlang des Österdalälven, der bei Mora im Siljansee mündet. Der Dalälven ist der längste Fluss Schwedens, der im Meer endet. Hier im Westen ist er noch zweigeteilt in den Österdalälven und den Västerdalälven.

Es macht uns einfach Spaß, auf den Straßen in der Mitte des Landes zu fahren. Im Grunde zeigt sich zwar überall ein ähnliches Bild – Wälder, Seen und mal ein Fluss –, aber ein sehr Schönes, an dem wir uns nicht satt sehen können.

Ab an die Küste

Wir haben uns oberhalb des Siljans einen Campingplatz am Orsasjön herausgesucht, denn wir brauchen Entsorgung, eine Waschmaschine und eine Dusche. Und wenn ich schreibe „am Orsasjön“, dann meine ich das auch. Wir haben direkten Zugang zum Wasser und eine Feuerstelle vor der Nase, die wir am Abend anschmeißen; unser erstes Lagerfeuer auf dieser Reise.

Es stehen die klassischen Camper-Aufgaben an: Wäsche waschen & trocknen, Grauwasser ablassen, Schwarzwasser loswerden, die Tanks spülen, Frischwasser auffüllen. Mit freshen Autos fahren wir dann Richtung Küste, um genauer zu sein nach Söderhamn.

Da haben wir leider kein Glück: Der Wohnmobilstellplatz, den wir uns herausgesucht hatten, war voll. Das Restaurant, in dem wir zur Feier des Bergfests essen gehen wollen und das super schön direkt am Hafen liegt, ist geschlossen. Die anderen Optionen in dem Ort sind keine wirklichen Alternativen. Und besonders hübsch ist die Stadt auch nicht, zumindest die Ecke, in der wir waren. Außer die Oscarsborg, die auf einem Plateau 65 Meter oberhalb der Stadt liegt und deren steilen Aufstieg wir auf uns nehmen. Es sieht ganz danach aus, als würden die Burg und das umliegende Gelände als Veranstaltungsort genutzt werden. Es gibt eine Freilichtbühne, Verkaufsbuden, einen Ticketverkauf und so weiter.

Weil wir mit der Situation vor Ort nicht ganz zufrieden sind, entscheiden wir, in das 20 Minuten entfernte Sandarne zu fahren. Auf Google Maps haben wir dort einen Stellplatz direkt am Wasser gesichtet. Als wir ankommen, steht dort zwar bereits ein älteres Pärchen mit ihrem Wohnwagen, aber wir finden mit einigem Abstand auch noch ein Eckchen für unsere kleinen Fahrzeuge.

Das Wetter heute Abend spielt wieder mit und wir sammeln Feuerholz. Mit Gemüse-Ravioli aus der Dose, selbstgemachter Guacamole, Nachos und dem schwedischen alkoholreduzierten Heineken genießen wir den schönen Abend am Lagerfeuer.

Auf der Suche nach Strand

Das Wetter am nächsten Morgen ist wieder fantastisch. Die Sonne scheint und es sind angenehme 18°C. Wir wollen uns einen Platz suchen, an dem wir für zwei Tage stehen können. Außerdem haben wir Mädels Lust auf Baden.

Leider gestaltet sich die Stellplatzsuche mit unseren Anforderungen in dieser Ecke von Schweden nicht ganz einfach. Wir wollen nicht an einen offiziellen Badplats fahren, weil es aufgrund des Wetters vermutlich voll sein wird. Wir wollen lieber für uns bleiben. Das erste Ziel ist eine Sackgasse, im wahrsten Sinne des Wortes. Kurz vor unserer Ankunft an dem ausgesuchten Platz stehen wir vor einem Zaun. Also, umdrehen und weitersuchen.

Nach insgesamt ca. zwei Stunden Fahrt finden wir einen Parkplatz am Fluss Dalälven, ein paar Kilometer von der Stelle entfernt, an der er ins Meer mündet. Hier lassen wir endlich mal wieder die Boote auf’s Wasser und paddeln ohne Ziel und Plan auf dem Fluss, der an dieser Stelle die Breite eines Sees hat. Das Wasser ist so ruhig, dass die Oberfläche spiegelglatt ist und den Himmel reflektiert. Ohne den Wind, der uns auf unseren vorherigen beiden Kanu-Ausflügen begleitet hat, ist es auch wesentlich leichter, zu paddeln 😀

Heute werden wir uns einen Stellplatz am Meer suchen, an dem wir für ein paar Tage bleiben können. Stellplätze an Seen haben leider den Nachteil, dass man mehr von Mücken heimgesucht wird als bei Plätzen in windiger Küstennähe.

Übernachtungsspots der Woche

An den folgenden Stellen haben wir diese Woche übernachtet:

Vegan kochen im Van

  • Reistopf mit Fenchel und Bohnen, dazu Brokkomole
  • Rüblikuchen aus dem Omnia mit „Frischkäse“-Topping
  • Ratatouille mit Vollkornnudeln
  • Burger mit Kidneybohnen-Buletten und selbstgemachter Burger Sauce
  • Gemüse-Reste Topf aus Süßkartoffeln, Paprika, Möhre und Tomaten
  • Roher Rote-Bete-Salat
  • Der Klassiker in diesem Urlaub: Melone-„Feta“-Salat
  • Buttermilch-Brot aus dem Omnia
  • Gemüse Raviolli und Guacamole mit Nachos
  • Grill-Time mit Kartoffelsalat, Tzatziki und veganer Bratwurst

Ab Montag wird es bei uns generell etwas ruhiger, denn wir dürfen unsere Vormittage wieder der Arbeit widmen. Außerdem steht am kommenden Donnerstag Malinas‘ Rückflug von Stockholm aus an. Somit werden wir uns in den nächsten zwei Woche mit kürzeren Fahrstrecken und „nahen“ Ausflugzielen begnügen – immerhin haben wir schon knapp 2.500 Kilometer Strecke in Schweden hinter uns gelegt.


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